Die Zeit seit #Rundumadum

130 km laufen fordern dem Körper doch einiges ab. Das musste auch ich nach Rundumadum bemerken. Und so begab es sich, dass ich im ganzen November nur 7 mal laufen war und es sage und schreibe auf 107 km gebracht habe. Aber Regeneration muss auch mal sein und so startete ich fast ausgeruht im Dezember in den Marcothon. Für die, die es aus dem letzten Jahr nicht wissen, hier noch einmal meine Zusammenfassung aus dem letzten Jahr. Es wird also wieder jeden Tag gelaufen im Dezember. Was es diesmal etwas speziell macht ist, dass sich ab der zweiten Dezemberwoche ein anspruchsvoller Trainingsplan zu dem ganzen gesellt. Ich werde nämlich in nächsten Jahr Ende Januar dem 50 km Ultramarathon in Rodgau einen Besuch abstatten. Und das solls natürlich schon ein bisschen Wettkampfmäßig zugehen. Deutlich unter 4h sind geplant. Der 8 Wochen Plan stammt von Wolfgang Olbrich und ist auf seiner Website nachzulesen. Wie immer werde ich nicht 100%ig am Plan kleben. Wenn ein schöner Berglauf daher kommt oder sich Intervalle mal nicht ausgehen geht die Welt nicht gleich unter. Aber eine grobe Richtung gibt der Plan vor. Die Ruhetage werden dann mit den Minimalanforderungen des Marcothon aufgefüllt und dann schauen wir mal was rauskommt. Da ich auf eine Endzeit von 3h45min abziele werden auch meine Trainings etwas schneller angelegt sein als es der Plan vorschlägt. Ein paar Highlights aus dem bisherigen Training möchte ich hier noch kurz auflisten.
Da wäre zum Beispiel mal das erste Intervalltraining seit Juli. 10x1km waren gefordert und ich habe geliefert. Bitteschön.

Dann gibt es da noch eine herrliche Berglauf Einheit mit Basti, zu der es sogar einen eigenen Bericht gibt.

Nur zwei Tage nach dem Berglauf ein 15 km Tempodauerlauf Einheit mit 4:17 min/km

Und zu guter letzt der heutige erste richtige Longjog mit Zug seit Rundumadum. Hat richtig Spaß gemacht heute, trotz lausigem Wetter.

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