3 Wochen Zusammenfassung

Nun, lange nicht gebloggt, aber hier nun die Zusammenfassung wie es mir ergangen ist nach meiner fulminanten Bestzeit im Halbmarathon.

Am Dienstag nach dem Halbmarathon folgte schon der nächste. allerdings auf meiner nicht offiziell vermessenen 3 Parks Runde. Pulsmäßig wars o.k. Muskulär war allerdings nicht sehr viel drin. Aber wen wundert das schon. Und so habe ich den Lauf einfach bestmöglich abgespult.

Hier die Daten vom 17.03: 21,24 km 1:43:35 (4:53 min/km 12,3 km/h) Ø HF: 127 bpm

3 Parks extended dann am Mittwoch, schwere Beine, wenig Motivation, aber was muss, das muss eben.

Hier die Daten vom 18.03: 24,72 km 2:07:21 (5:09 min/km 11,6 km/h) Ø HF: 123 bpm

Am Freitag dann die altbekannte Pyramide von Hubert Beck, 1,2,3,2,1 km schnell, 500m langsam. Mit Hinblick auf meinen kommenden Pacemaker Job am Sonntag nicht mit der letzten Konsequenz durchgezogen, dafür aber präzise wie ein Uhrwerk mit den Paces von 3:58, 3:59, 4:01, 4:01 und 4:02 min/km auf den schnellen Teilstücken. Ein gutes Tempogefühl ist auch was wert.

Hier die Daten vom 19.03: 15,77 km 1:14:26 (4:43 min/km 12,7 km/h) Ø HF: 134 bpm

Am Sonntag dann schon der dritte Halbmarathon Wettkampf in diesem Jahr. Nach „Laufen hilft“ mit Ultra-Erweiterung, dem Wienenergie Halbmarathon mit Persönlicher Bestzeit stand diesmal der dritt und letzte Eisbärlauf des LCC an. Für mich als Pacemaker für Basti. Für uns beide ein wichtiges Ding, er wollte wissen was geht, ich wollte wissen wie ich ihm als Pacemaker am besten helfen kann.. Immer hin haben wir ja beim VCM das gleiche vor. Und es hat gut geklappt. Die ersten beiden Runden liefen wir auf die Sekunde exakt in der gleichen Zeit, nach 2-3 km auf der dritten Runde begann Bastis Kampf. Nach einem Getränk bei der Verpflegung bekam er Seitenstechen und so verloren wir auf einem KM mal etwa 20 sec. Eine Bestzeit war dennoch nohc möglich und so peitschte ich ihn über die Ziellinie mit 1:31:54 und damit genau im Plan für den Vienna City Marathon und in neuer Persönlicher Bestzeit für ihn. Job mit Bravour erledigt.

Hier die Daten vom 21.03: 21,1 km 1:31:54 (4:19 min/km 13,9 km/h) Ø HF: 138 bpm

Der Tempolauf am Sonntag trug auch nicht gerade zu meiner muskulären Erholung bei und so startete ich wieder mit schweren Beinen zum Halbmarathon am Dienstag. Ging dann bissl besser, wahrscheinlich auch, weil es der erste Lauf in diesem Jahr kurz/kurz war.

Hier die Daten vom 23.03: 21,22 km 1:40:25 (4:44 min/km 12,7 km/h) Ø HF: 128 bpm

Etwas kürzer dann der Mittwoch, und vor allen Dingen wieder bei deutlich schlechterem Wetter.

Hier die Daten vom 24.03: 19,46 km 1:38:18 (5:03 min/km 11,9 km/h) Ø HF: 123 bpm

Am Freitag dann diesmal ein 30er. Ich hab die 3 Parks Runde noch auf die Liesing ausgedehnt. Wetter war auch nicht besonders, aber ich bin das erste Mal mit meiner Testregenjacke von Berghaus gelaufen. Bei Gelegenheit bekommt die Berghaus Light Speed Hydroshell Jacke, die ich dank der Zeitschrift „Running – Das Laufmagazin“ testen darf, einen extra Artikel

Hier die Daten vom 27.03: 30,58 km 2:31:46 (4:58 min/km 12,1 km/h) Ø HF: 123 bpm

Da sich bei dem 30er ein bisschen mein vorderer Oberschenkel bemerkbar machte und uns ein Familienbesuch ins Frankenland verschlug war erstmal nix mit Laufen. Als ich dann wollte, habe ich bemerkt, dass mein Lauf-Tight noch in Wien liegt. Aber auch das konnte mich dann nicht davon abhalten am Dienstag, in einer alten Jogging-Hose aus Fußballer-Zeiten, den 1000 Höhnemeter Weg in Angriff zu nehmen. Los ginngs nach der Zeitumstellung noch imm Dunkeln mit Stirnlampe. Das Wetter war auch Ur mies und so wars nix mit meinem geplanten Bestzeit-Versuch. Trotz wiedriger Bedingungen war es ein geiler Lauf und ich war sehr knapp dran an der Bestzeit. Irgendwann hole ich mir die.

Hier die Daten vom 31.03: 22,73 km 2:47:24 (7:22 min/km 8,1 km/h) Ø HF: 138 bpm

Weiter gings am nächsten Tag in die Fränkische Schweiz zu einem Early Morning Run mit meinem ehemaligen Kollegen Tom. Wir starteten in Rüssenbach und begaben uns auf die Spuren meines zweiten Marathons, dem Fränkische Schweiz Marathon, den ich 2010 absolvierte. Und wir starteten bei -2°C und Schneeregen. Mei das war grauslig. Der Schneeregen ließ zum GLück schnell nach und so vergingen bei gemütlichem Plausch die Kilometer im Flug. Ein sehr schönes Läufchen in guter Gesellschaft.

Hier die Daten vom 01.04: 22,60 km 2:02:20 (5:25 min/km 11,1 km/h) Ø HF: 120 bpm

Ein weiterer Pflichtlauf ist natürlich meine Walberla Runde. Auch am Donnerstag war das Wetter gar nicht frühlingshaft. Aber was will man machen. Ich bin los und es war die erste Walberla Runde, bei der mir oben kein Mensch begegnet ist. Ich glaube das sagt alles über das Wetter. Zeit kann sich sehen lassen, die zweitbeste ever, wenn meine Aufzeichnungen stimmen.

Hier die Daten vom 02.04: 18,16 km 1:40:41 (5:33 min/km 10,8 km/h) Ø HF: 122 bpm

Nach einem Ruhe/Reisetag ging es Samstag mit Basti auf seinen letzen Longjog vor dem VCM. 25 km, endlich in der Sonne am Donaukanal und an der Donau. Was für ein herrlicher lauf in excellenter Begleitung.

Hier die Daten von heute: 25,44 km 2:23:38 (5:39 min/km 10,6 km/h) Ø HF: 108 bpm

Und weil 25 km am We doch a weng kurz sind für einen Ultraläufer habe ich mich am Sonntag auch nochmal aufgemacht. Es gab Material zu testen. Ich habe einen neuen Rucksack. Und zwar den Dynafit Enduro 12. 4 Flaschenhalter, 12L Volumen, Daten die ihn zum Transalp Begleiter machen. Und er ist wirklich Top. Noch ein paar Läufe und ich werde evtl über ihn auch ein paar Zeilen schreiben. Getestet hab ich ihn auf der Kaltenleutgebener Reibn Runde. Gestartet vor meiner Haustür. Es war super. Sonne, schön kühl, was will man mehr. Ja, einen Weg ohne Holzarbeiten vielleicht. Auf den Höllenstein hinauf musste ich über umgesägte Bäume und durchs Unterholz. Sonst wars ein klasse Runde 🙂

Hier die Daten vom 05.04: 36,16 km 3:39:46 (6:05 min/km 9,9 km/h) Ø HF: 129 bpm

Am Ende dieser Woche stehen 125 km auf meinem Kilometerzähler. Und der Jahreskilometerzähler steht inzwischen auf 1028. Wahnsinn. Wo soll das enden?

 

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